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Phonak bestreitet Preisabsprachen |
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Mittwoch, 27. Januar 2010 |
Gegen das Schweizerische Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hat Phonak Beschwerde eingereicht und ein Disziplinarverfahren gegen den ehemaligen Chef der IV (Invalidenversicherung), Alard du Bois- Reymond, sowie gegen den IV-Hörgeräte-Spezialisten Gregor Sprenger gefordert. Ursache der Beschwerde, so der Hörgeräteherstelle, seien »haltlose Behauptungen« des BSV, über Preisabsprachen und Kartelle am Hörgeräetmarkt, wie die NZZ Online vermeldet.
Phonak verlangt im Beschwerdeschreiben, dass dem BSV untersagt werde, weiter von Preisabsprachen zu sprechen. Phonak sei weder an Absprachen noch an anderen kartellrechtlichen Verstössen beteiligt, wehrt sich das Unternehmen. Um einen Termin zwecks Aussprache mit Bundesrat Didier Burkhalter vom (DPI) Departement des Inneren war ersucht doch negativ beschieden worden. »Offenbar ist man im EDI nicht daran interessiert, die inakzeptablen Kartellvorwürfe gegenüber Phonak zu thematisieren«, kommentiert Phonak-Schweiz-Chef Luca Mastroberardino.
red
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