Rahmen links
Rahmen links
Median-Verlag Logo Advertisement
Freitag, 17. August 2018

Autorenrichtlinien Drucken E-Mail

»HÖRAKUSTIK«

 
  
HÖRGESCHÄDIGTENPÄDAGOGIK
 
 
Zeitschrift für Audiologie / Audiological Acoustics
 
 

Richtlinien zur Manuskriptgestaltung für Beiträge in der „HörgeschädigtenPädagogik“

Die Zeitschrift HörPäd veröffentlicht Arbeiten aus dem Gebiet der Hörgeschädigtenpädagogik (Frühförderung, vorschulische Erziehung, schulische und berufliche Bildung, Inklusion, Diagnostik, Zusammenarbeit mit Familien und Selbstbetroffenen etc.) sowie aus benachbarten Fachgebieten (Medizin, Audiologie, Hörgerätetechnik, Logopädie, Psychologie, Soziologie, Gebärdensprachforschung etc.).

Bei der Einreichung von Beiträgen ist zu berücksichtigen, ob es sich um einen Fachbeitrag handelt oder um Praxisbeiträge, Berichte von Tagungen, Buchrezensionen oder Personalia. Fachbeiträge durchlaufen nach der Einreichung ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) einen anonymen Begutachtungsprozess (Peer Review), alle anderen Beiträge werden bei der Redaktion direkt eingereicht ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ).

Bei der Gestaltung von Fachbeiträgen für die HörPäd ist auf folgende Formalia zu achten:

  • Die einreichenden Autoren sind dafür verantwortlich, dass sie das Urheberrecht für den Beitrag besitzen.

  • Der Beitrag darf nicht mehr als 50.000 Zeichen inklusive Zusammenfassung/Abstract, Tabellen, Abbildungen und Autorenangaben/Vita umfassen (einschließlich Leerzeichen). Er ist als Worddatei mit Schrifttyp Times New Roman oder Arial in Schriftgröße 11 einzureichen (alle Seitenränder 2 cm), der Text soll einen Zeilenabstand von 1,5 haben. Zusammenfassung/Abstract sowie Angaben zur Literatur und den Autoren erfolgen mit einzeiligem Abstand.

  • Der Aufbau des Beitrags umfasst auf der Seite 1 des Manuskripts den Titel der Arbeit sowie die vollständigen Angaben zu den Autoren (Vorname, Nachname, vollständige Postanschrift der Institution einschließlich E-Mail-Adresse). Bei mehreren Autoren ist (durch Unterstreichung) anzugeben, wer der korrespondierende Autor für den Beitrag ist. Auf Seite 2 erfolgt eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte und Aussagen der eingereichten Arbeit (maximal 1000 Zeichen inklusive Leerzeichen) sowie drei bis vier Schlüsselwörter für die inhaltliche Charakterisierung des Beitrags. Weiter sind auf dieser Seite ein englischer Titel der Arbeit anzubringen sowie die englische Übersetzung der Zusammenfassung (Abstract) und die englischen Keywords zu verfassen. Ab Seite 3 erfolgt der Text des Beitrags. Der Text ist ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit entweder in männlicher oder in weiblicher Form zu verfassen.

  • Beim Schreiben des Textes ist darauf zu achten, dass die Return-Taste nur am Ende eines Absatzes benutzt werden sollte und keine manuellen Silbentrennungen erfolgen.

  • Bei empirischen Arbeiten wird grundsätzlich erwartet, dass die Arbeit nach den üblichen Standards (Einleitung, Methode, Ergebnisse, Diskussion, Literatur) gegliedert wird, bei theoretischen Arbeiten (z.B. Übersichtsarbeiten) ergibt sich die Gliederung zumeist aus der inneren Logik des bearbeiteten Themas.

  • Abbildungen und Tabellen sind durchnummeriert in eigenen Dateien dem eingereichten Beitrag beizufügen (Abbildungen in jpg, tif oder pdf). Im Text ist an den Stellen, wo diese eingefügt werden sollen, ein entsprechender Vermerk mit der genauen Bezeichnung anzubringen. Fußnoten sind auf ein Minimum zu beschränken. Ebenso sind Abkürzungen auf ein Mindestmaß zu reduzieren.

  • Am Ende des Beitrags ist ein elektronisches Foto der jeweiligen Autoren beizufügen (300 dpi, farbig) sowie eine Kurzvita (maximal 500 Zeichen inklusive Leerzeichen).

  • Bezüglich Orthographie, Grammatik etc. gilt die jeweils aktuelle Version des Dudens (derzeit 27. Auflage).

  • Für Literaturhinweise im Text gilt Folgendes:

      • Bei Nennung eines Autors entweder: … wie Meier in einem Text (2013) sagte, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier 2013).

      • Bei Nennung zweier Autoren entweder: … wie Meier und Müller in einem Text (2013) sagten, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier & Müller 2013).

      • Bei Nennung von mehr als zwei und weniger als sechs Autoren werden bei der ersten Erwähnung im Text alle Autoren genannt, also entweder… wie Meier, Müller, Schmidt, Schweizer und Schneider in einem Text (2013) sagten, oder: … wie in einem Text näher ausgeführt wird (Meier, Müller, Schmidt, Schweizer & Schneider 2013). Bei einer nochmaligen Erwähnung der Quelle im Text erfolgt dies mit Meier et al. (2013).

      • Alle Literaturstellen mit sechs und mehr Autoren werden auch beim erstmaligen Erwähnen bereits nur mit „et al.“ erwähnt (also: Meier et al. (2013)).

      • Wörtliche Zitate sind zusätzlich zur Nennung der Autoren mit Jahreszahl mit der genauen Seitenzahl zu benennen (Meier 2013, S. 25 oder bei seitenübergreifendem Zitat Meier 2013, S. 25f.).

      • Werden von den gleichen Autoren mehrere Textquellen aus dem gleichen Jahr zitiert, so ist nach der Jahreszahl der Buchstabe a, b, c etc. hinzuzufügen (Meier 2013a).

  • Für das Literaturverzeichnis am Ende des Beitrags gilt, dass alle im Text zitierten bzw. verwendeten Quellen aufgeführt werden müssen; gleichzeitig dürfen im Text nicht erwähnte Quellen auch nicht im Literaturverzeichnis erscheinen. Für die Zitierung gilt Folgendes:

      • Monografien: Entweder (bei einem Autor) … Huber GJ (2006) Barrierefrei Leben gestalten: Meisterverlag, Heidelberg oder (bei mehreren Autoren) … Huber GJ, Meier, LS (2006) Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag, Heidelberg

      • Herausgeberwerke: Entweder (bei einem Autor) … Huber GJ (Hrsg.) (2006) Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag, Heidelberg oder (bei mehreren Autoren) … Huber GJ, Meier LS (Hrsg.) (2006) Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag, Heidelberg

      • Buchbeiträge: Entweder (bei einem Autor) … Schmidt HC (2006) Inklusion in der Realität. In: Huber GJ, Meier LS (Hrsg.) (2006) Barrierefrei Leben gestalten. Meisterverlag, Heidelberg, S. 25-37 oder (bei mehreren Autoren) Schmidt HC, Schneider WR (2006) Inklusion in der Realität. In: Huber GJ, Meier LS (Hrsg.) (2006) Barrierefrei Leben gestalten. Heidelberg: Meisterverlag, S. 25-37

      • Zeitschriftenbeiträge: Entweder (bei einem Autor) … Schmidt HC (2006) Inklusion in der Realität. In: Zeitschrift für neue Ideen 12, S. 12-23 oder (bei mehreren Autoren) … Schmidt HC, Schneider WR (2006) Inklusion in der Realität. In: Zeitschrift für neue Ideen 12, S. 12-23

      • Internetquellen: Bei Quellen mit Nennung von Autoren … Schmidt HC (2006) Inklusion in der Realität. Online abrufbar unter www….. oder bei Texten ohne Autorennennung einfach die Internetquelle mit Abrufdatum.

Für das Verfassen anderer Beiträge für die HörPäd (Praxisbeiträge, Tagungsberichte, Personalia, Editorials etc.) gilt es Folgendes zu beachten:

  • Praxisbeiträge: maximale Länge 40.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen), keine Autorenfotos und keine Vita

  • Tagungsbeiträge: maximale Länge 5.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und elektronische Fotos)

  • Editorial: maximale Länge 4.000 Leerzeichen (inklusive Leerzeichen, elektronisches Foto und elektronische Unterschrift)

  • Personalia: maximale Länge 2.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen und elektronisches Foto)









Hinweise für Autoren der Zeitschrift für Audiologie

Allgemeines

Die »Zeitschrift für Audiologie« veröffentlicht Arbeiten auf dem Gebiet der Audiologie und der Neurootologie sowie auf allen Gebieten, die eine unmittelbare oder mittelbare Beziehung zur Audiologie haben, wie zum Beispiel Phoniatrie und Pädaudiologie, Anatomie und Physiologie, Biochemie und Pharmakologie, Molekularbiologie und Genetik, Arbeitsmedizin und Epidemiologie, Biologie, Psychologie und Pädagogik, Phonetik, Logopädie und Kommunikationswissenschaften, Signalerkennungstheorie und Psychophysiologie, Physik, Akustik (insbesondere Psychoakustik und Elektroakustik), Elektrotechnik und Hörgeräte-Akustik.

Publiziert werden Originalarbeiten, die einer formalen Begutachtung durch mindestens zwei unabhängige Experten unterzogen werden, Übersichtsartikel, die in der Regel von der Schriftleitung bei den Autoren angefordert werden, sowie Fort- und Weiterbildungsartikel. Darüber hinaus bietet die »Zeitschrift für Audiologie« in ihrer Funktion als Mitteilungsorgan der »Deutschen Gesellschaft für Audiologie« die Möglichkeit, Kurzmitteilungen aus den oben genannten Fachgebieten zur Veröffentlichung einzureichen, die für die Leserschaft von Interesse sind und die nicht unbedingt Originalcharakter haben müssen.

Einreichen von Manuskripten

Manuskripte, die wahlweise in deutscher oder englischer Sprache abgefasst sein können, sind zu senden an:

Univ.-Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Kießling
Hals-Nasen-Ohrenklinik
Justus-Liebig-Universität Gießen
Feulgenstraße 10
35385 Gießen
Tel.: +49 (0)641 99-43 790 bzw. -43 791
Fax: +49 (0)641 99-43 799
E-Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Manuskripte sind in elektronischer Form per E-Mail oder auf CD – einschließlich sämtlicher Anlagen (Text, Tabellen, Legenden, Abbildungen – separat und in ausreichender Auflösung) in einem gängigen Format beim Schriftleiter einzureichen.

Maßgebend für Orthographie und Grammatik sowie die medizinische Terminologie der deutschsprachigen Publikationen sind die verschiedenen Bände des »Großen Duden«, der »Medizin-Duden« und das »Klinische Wörterbuch« von Pschyrembel. Den Autoren wird empfohlen, Textteile, die nicht in ihrer Muttersprache geschrieben sind, einer sprachlich kompetenten Person mit entsprechender Muttersprache zur sprachlichen Bearbeitung vorzulegen. Die Manuskripte unterliegen einer redaktionellen Bearbeitung durch die Schriftleitung, die sich das Recht auf Änderungen und Kürzungen nach Rücksprache mit dem Autor vorbehält.

Manuskriptgestaltung

Titelseite:
Titel der Arbeit (deutsch und englisch)
Autorenname(n) und nicht abgekürzte(r) Vorname(n);
Institut und Ort, Land;
Stichwörter (deutsch und englisch);
Vollständige Postanschrift des für die Korrespondenz zuständigen Autors (einschließlich Telefon- und Telefaxnummern sowie E-Mail-Adresse).

2. Seite (verbindlich für Originalarbeiten):
Abstract von maximal einer Druckseite in jener Sprache, in der das Manuskript abgefasst ist.

3. (und 4.) Seite (verbindlich für Originalarbeiten):
Erweiterter Abstract von maximal zwei Druckseiten in der jeweils anderen Sprache.

Folgende Seiten
Originalarbeiten inklusive Tabellen und Abbildungen sollten nicht mehr als zehn Druckseiten umfassen, Kurzmitteilungen nicht mehr als fünf Druckseiten:
Einleitung; Material und Methodik bzw. Krankengeschichten;
Ergebnisse; Diskussion; Zusammenfassung (fakultativ); Literatur;
Tabellen mit Titeln; Abbildungen mit Legenden; eventuell Anhänge.

Referenzen
Literaturhinweise im Text erfolgen (in Klammern) durch Nennen des Namens des Verfassers und des Erscheinungsjahres. Ein Autor: (Näätänen 1994); zwei Autoren: (Kraus und MacGee 1994); drei oder mehr Autoren: (Picton et al. 1994). Für die Zeitschriften sind die Abkürzungen des Index Medicus zu verwenden.

Das Literaturverzeichnis soll ausschließlich die im Text zitierten Publikationen enthalten. Namen und nachgestellte Initiale(n) der Autoren (ohne Punkt) werden nicht durch Kommata getrennt. Bei mehreren Verfassern sind sämtliche Autoren aufzuführen, deren Namen durch Kommata getrennt werden. Werden von den gleichen Autoren mehrere Arbeiten aus dem gleichen Jahr zitiert, ist hinter der Jahreszahl ein fortlaufender Buchstabe anzufügen, z. B. (Kraus 1994a).

Guidelines for authors

General information

The Zeitschrift für Audiologie / Audiological Acoustics publishes papers on audiology and neurootology as well as from specialist fields directly or indirectly related to the latter. Such fields include phoniatry and pedaudiology, anatomy and physiology, biochemistry and pharmacology, molecular biology and genetics, occupational health and epidemiology as well as biology, psychology, education theory, phonetics, speech therapy and communication studies, signal recognition theory, psychophysiology, physics, acoustics (especially psychoacoustics and electroacoustics), electrical engineering and hearing-aid acoustics.

We publish original work that is subject to the approval of at least two independent experts and articles on further or continuing education. Overviews are also published, but normally only if specifically requested by the editors. In keeping with its function as the official publication for the Deutsche Gesellschaft für Audiology (German Audiology Association), Audiological Acoustics also accepts previews and short articles on the above-mentioned specialist fields that are of general interest to its readers. These do not need to be original work.

Submitting manuscripts

Manuscripts may be submitted in either English or German and should be sent to the following address:

Professor Juergen Kiessling, Ph.D. (rer. nat.)
Ear, Nose and Throat Department
The Justus Liebig University of Giessen
Feulgenstrasse 10
D-35385 Giessen (Germany)
Phone: +49 (0)641 9943790
Fax: +49 (0)641 9943799
e-mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Manuscripts and all attachments (text, figures, tables and captions) should be submitted to the editor electronically, either by e-mail or CD, and be in a standard format. Attachments should be in separate files and of adequate resolution.

The spelling, grammar and medical terminology used for work submitted in German should be based on the following works of reference: Der Große Duden (all volumes), Der Medizin-Duden and Das Klinische Wörterbuch (Pschyrembel). The relevant works of reference for basic English usage are Webster's New Collegiate Dictionary or The Oxford English Dictionary. English medical terminology should be taken from Stedman's Medical Dictionary or Dorland's Illustrated Medical Dictionary. Authors submitting texts or parts of texts not written in their mother tongue are urged to have these pre-edited by a linguistically competent native speaker of the language in question. Manuscripts are subject to editing and the publisher reserves the right to change and shorten texts after consultation with the author(s).

Manuscript layout

Title page
Title of work (in English and German)
Name(s) of author(s) and full first name(s)
Name of institute, city and country of location
Key words (in English and German)
Full postal address of the author responsible for correspondence (with telephone / fax numbers and e-mail address)

2nd page (required for original work)
Abstract in the same language as the manuscript, maximum length: 1 printed page.

3rd (and 4th) page (required for original work)
Extended abstract in the other language, maximum length: 2 printed pages.

Remaining pages
Original work should not exceed ten printed pages, including all tables and illustrations. Previews should not exceed five printed pages. Introduction; materials and method; case histories, if applicable Results; discussion; summary (optional); bibliography Tables with titles; graphics with captions; appendices if applicable

References
References in the text to secondary literature are placed in brackets and give the name(s) of the author(s) (in italics) and the year of publication. For example, one author: (Naatanen, 1994); two authors: (Kraus and MacGee, 1994); three or more authors: (Picton et al., 1994). When referring to periodicals, the abbreviations listed in the Index Medicus should be used.

The bibliography should list only the publications quoted in the text. Last names of authors are followed by the initials (without a full stop) and are not separated by commas. Only the names of the different authors of one publication are separated by commas. All the authors of a publication must be listed ­ et al. is not sufficient. The letters a, b, c etc. are added to the dates of publications in order to distinguish between several works published in the course of one year by the same author, e.g. (Kraus, 1994a).

 

© 2018 Median-Verlag